Pressemitteilung

Langjährige JVP Forderung nach Studierendenticket im Regierungsprogramm verankert: „Mobilität der Studierenden darf nicht an den Bundesländergrenzen enden“

Langjährige JVP Forderung nach Studierendenticket im Regierungsprogramm verankert: „Mobilität der Studierenden darf nicht an den Bundesländergrenzen enden“ 617 246 JVP Tirol

„Vor allem Studierende werden bis dato finanziell belastet, wenn sie innerhalb Österreichs mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind. Das Land Tirol hat hier im Jahr 2017 mit dem Semesterticket für 180€ eine Vorreiterrolle in Österreich eingenommen. Die Mobilität der Studierenden darf jedoch nicht an den Bundesländergrenzen enden“, ist JVP Landesobfrau LA Sophia Kircher überzeugt und freut sich darüber, dass die neue Bundesregierung das österreichweite Studierendenticket im Regierungsabkommen verankern wird.

„Dass den Studierenden parallel dazu aber seit Jahren ein Innsbrucker Studierendenticket verwehrt wird, ist für mich nicht nachvollziehbar“, verweist Kircher auf die Umstände in der Tiroler Landeshauptstadt.

„Die rasche Umsetzung eines österreichweite Studierendentickets ist längst überfällig – dieses wurde bereits unter Verkehrsminister Stöger 2013 im Regierungsprogramm verankert aber bis dato nicht eingeführt“, erklärt Kircher. Die JVP Tirol ist von der Notwendigkeit der Initiative überzeugt. „Das bundesweit einheitliche Ticket wird nicht nur die Studierenden finanziell entlasten, sondern auch einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten“, so Kircher abschließend.

Sophia Kircher, Landesobrfau der Jungen Volkspartei und Landtagsabgeordnete (Foto: Julian Angerer/VP Tirol)

JVP-Kircher zum MCI: „Gut, dass sich Vernunft durchgesetzt hat!“

JVP-Kircher zum MCI: „Gut, dass sich Vernunft durchgesetzt hat!“ 788 317 JVP Tirol

Innsbrucker Bürgermeister rudert zurück, MCI-Neubau nimmt nächste Hürde.

„Nachdem Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi durch das plötzliche Ausscheren aus bereits getroffenen Vereinbarungen den Neubau des MCI in Innsbruck ernsthaft gefährdet hat, hat sich glücklicherweise gestern doch die Vernunft durchgesetzt“, sagt JVP-Landesobfrau Sophia Kircher zu aktuellen Meldungen zum MCI. „Das Management Center Innsbruck ist eine Erfolgsgeschichte und ein bildungspolitisches Aushängeschild unseres Landes. Ein Neubau ist aufgrund des akuten Platzmangels und der derzeit für den Studienbetrieb alles andere als idealen Aufteilung auf das halbe Stadtgebiet unbedingt erforderlich. Es wäre fatal gewesen, wenn sich dieses so wichtige Bauvorhaben durch das Infragestellen bereits ausverhandelter Verträge nochmals verzögert hätte“, so Kircher, die hofft, dass die Querschüsse des Innsbrucker Bürgermeisters gegen dieses Leuchtturmprojekt nun der Vergangenheit angehören und das Vorhaben zügig umgesetzt werden kann.

JVP Tirol begrüßt gratis Öffis-Ticket für Touristen, fordert nun aber endlich Innsbrucker Studierendenticket

JVP Tirol begrüßt gratis Öffis-Ticket für Touristen, fordert nun aber endlich Innsbrucker Studierendenticket 999 666 JVP Tirol

JVP Kircher: Wie lange vergisst Bürgermeister Willi noch auf die Studierenden?

Das Vorhaben der Stadt Innsbruck, künftig Touristen mit der sogenannten Welcome Card ab einer Aufenthaltsdauer von zwei Übernachtungen kostenlos mit den städtischen Öffis zu befördern, findet bei der Jungen Volkspartei Tirol grundsätzlich Anklang. Landesobfrau Sophia Kircher zeigt sich aber darüber irritiert, dass zugleich die Anliegen von Studierenden weiter keine Berücksichtung finden: „Wir unterstützen dieses Vorhaben der Stadt Innsbruck, Touristen innerhalb der Stadt vermehrt zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel zu animieren. Dass den Studierenden parallel dazu aber seit Jahren ein Innsbrucker Studierendenticket verwehrt wird, ist ein fatales Signal. Es ist längst überfällig, dass sich Bürgermeister Willi dieses Themas annimmt, denn es kann nicht sein, dass für Touristen ein Gratis-Fahrschein kein Problem darstellt, ein vergünstigtes Semester-Ticket für Studierende aber scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit ist“, so die Landtagsabgeordnete und Landesobfrau der JVP Sophia Kircher in einer ersten Reaktion.