Pressemitteilung

JVP Kircher: „Hausbesetzung in Innsbruck ist Alarmsignal“

JVP Kircher: „Hausbesetzung in Innsbruck ist Alarmsignal“ 549 455 JVP Tirol

Wohnraumnot muss mit neuen Visionen entgegengewirkt werden

„Die Situation am Innsbrucker Wohnungsmarkt ist prekär und die Hausbesetzung in der Kapuzinergasse ist ein absolutes Warnsignal an den Bürgermeister für die inakzeptable Lage“, stellt die Landesobfrau der JVP Tirol Sophia Kircher fest.

„Bei seinem Amtsantritt hat Bürgermeister Willi Lösungen für die Wohnraumproblematik versprochen – nun ist es „fünf nach 12“ und es muss jetzt endlich gehandelt werden“, so Kircher. In der Hausbesetzung ortet die Jugendsprecherin der Tiroler Volkspartei im Landtag ein dramatisches Signal der Unzufriedenheit zum Leidwesen der Hauseigentümer.

„Für mich persönlich ist es nicht tragbar, dass der Unmut bei jungen Menschen sogar zu einer Hausbesetzung in Innsbruck führt. Wohnen stellt ein Grundbedürfnis dar. Der für das Wohnen ressortzuständige Bürgermeister Willi ist gefordert, die Rahmenbedingungen für leistbaren Wohnraum in Innsbruck zu schaffen“, ergänzt Kircher.

Die Landesobfrau der JVP Tirol weist in diesem Zusammenhang auch auf den dringenden Bedarf von attraktivem studentischem Wohnraum hin. „Im Frühjahr wurde die Studie zum „Studentischen Wohnen in Innsbruck 2019“ präsentiert. In Summe werden darin 14 konkrete Standorte für die Realisierung von studentischem Wohnen in Innsbruck vorgeschlagen. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Jetzt ist Bürgermeister Willi gefordert, auf Basis der Studienergebnisse rasch konkrete Maßnahmen und Projekte umzusetzen. Die Zeit des Diskutierens über die Wohnungsnot der Studierenden ist vorbei, jetzt müssen Endscheidungen folgen“, so die JVP Landesobfrau und Jugendsprecherin im Tiroler Landtag.

„Nur wenn in der Tiroler Landeshauptstadt das Angebot an attraktivem Wohnraum für Studierende rasch erhöht wird, kann der private Wohnungsmarkt spürbar entlastet werden. Diese Forderung der Jungen Volkspartei wird jetzt in der Studie bestätigt“, führt die Jugendsprecherin fort.

JVP-Kircher: „Ferienbetreuung in Tirol durch breites Angebot gesichert“

JVP-Kircher: „Ferienbetreuung in Tirol durch breites Angebot gesichert“ 2048 2048 JVP Tirol

Junge Volkspartei Tirol begrüßt breites Sommer-Maßnahmenpaket für Tirols Jugend

JVP Landesobfrau Sophia Kircher freut sich über das von der Tiroler Landesregierung vorgestellte Sommer-Maßnahmenpaket für Tirols Jugend, angefangen von den Tiroler Sommerschulwochen 2020 über die Sommermusikwochen bis hin zur Sommerschule-Plus.

„Gerade in diesem Sommer sind Betreuungsangebote für Kinder und Jugendliche von besonders großer Bedeutung. Viele Eltern mussten in den vergangenen Monaten bereits ihren Urlaub aufbrauchen und Überstunden abbauen. Zudem konnten im vergangenen Schuljahr nicht alle Lerninhalte an den Schulen planmäßig unterrichtet werden. Mit dem vom Land Tirol geschaffenen Maßnahmenpaket wird die Ferienbetreuung im Sommer 2020 massiv aufgewertet und die Eltern werden entlastet“, so die Jugendsprecherin der Tiroler Volkspartei im Landtag.

Die Landesobfrau der JVP Tirol sieht sich aufgrund der beschlossenen Maßnahmen auch in vielen ihrer Forderungen bestätigt. „Da in den letzten Monaten nicht alle Kinder und Jugendlichen mittels Homeschooling erreicht werden konnten, haben wir uns in den vergangenen Wochen als JVP Tirol massiv für ein attraktives Sommerangebot zum Aufholen verpasster Lerninhalte eingesetzt. Umso mehr freuen wir uns über die Maßnahmen der Sommerschulwochen und der Sommerschule-Plus in Kooperation mit der AK Tirol, damit sich Kinder und Jugendliche gut auf das neue Schuljahr vorbereiten können“, ist Kircher überzeugt.

Die Jugendsprecherin im Tiroler Landtag begrüßt auch die Initiative, das Projekt „Coding-4-Kids“ weiter auszudehnen. „So stellen wir sicher, dass wir Tirols Kinder mit der Technik von heute auf die Jobs von morgen vorbereiten. Damit kann nicht früh genug begonnen werden“, schließt Kircher ab.

JVP-Kircher: „Praktikumsplätze für Jugendliche müssen abgesichert werden!“

JVP-Kircher: „Praktikumsplätze für Jugendliche müssen abgesichert werden!“ 549 455 JVP Tirol

JVP Tirol appelliert an Unternehmer und fordert Praktikumsbörse für Schüler und Studierende

Zahlreiche Schüler und Studierende haben in den letzten Tagen und Wochen kurzfristige Absagen für bereits vereinbarte Praktikumsplätze erhalten. Die Landesobfrau der JVP Tirol Sophia Kircher ortet hier dringenden Handlungsbedarf und appelliert auch an die Wirtschaft: „Erfahrungen, die im Rahmen von Praktika oder Ferialjobs gesammelt werden, sind sehr wertvoll für die erfolgreiche berufliche Laufbahn und stellen für viele Jugendliche gleichzeitig ein unverzichtbares Einkommen dar. Berufliche Erfahrung durch Praktika sind auch im Sinne der Betriebe, schließlich geht es auch um die Ausbildung zukünftiger Fach- und Führungskräfte. Zudem bieten derartige Stellen vielen Unternehmen die Möglichkeit, sich jungen Menschen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Jetzt darf nicht an der falschen Stelle gespart werden!“

Die Jugendsprecherin im Tiroler Landtag weist darauf hin, dass viele Jugendliche für den kommenden Sommer keinen Praktikumsplatz haben, es jedoch auch zahlreiche Branchen gibt, die auch aktuell dringend Arbeitskräfte suchen. Kircher sieht in einer Praktikumsbörse für Schüler und Studierende eine mögliche und unbürokratische Lösung: „Eine landesweite Plattform, auf der Unternehmen und Organisationen Praktikumsplätze anbieten, könnte zur Vermittlung von Ferialjobs beitragen. Es gibt aktuell Bereiche in denen dringend Arbeitskräfte gesucht werden – wie beispielsweise im Lebensmittelbereich oder in der Kinder- und Jugendbetreuung, da viele Eltern den Urlaub bereits aufgebraucht haben.“