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Ortstag in Mils

Ortstag in Mils 2560 2048 JVP Tirol

Stefan Posch wurde zum neuen Obmann der Ortsgruppe Mils gewählt

Das JVP-Team in der Ortsgruppe Mils stellt sich vor Jahresende neu auf, um sich künftig noch besser für die Herzensanliegen der Jugend einsetzen zu können.

Im Zuge des Ortstages wurde Stefan Posch zum neuen Obmann der JVP-Ortsgruppe gewählt. Das neue Team wird von Obmann-Stellvertreter Luis Wolf, Finanzreferentin Johanna Obholzer und Jugendreferenten Joël Trenkwalder komplettiert.

Der frisch gewählte Obmann freu sehr über das Vertrauen und auf seine neue Aufgabe als Obmann der Ortsgruppe Mils. Ihm ist es ein Herzensanliegen, sich für die Interessen der jungen Menschen einzusetzen.
Der Einladung zum Ortstag sind neben zahlreichen JVP-Mitgliedern auch Ehrengäste wie Bürgermeisterin Daniela Kampfl gefolgt. Bezirksobmann Stefan Müßigang gratuliert Stefan Posch zur Wahl als Ortsobmann herzlich und freut sich auf die Zusammenarbeit mit ihm und seinem Team.
Wir möchten uns herzlich für den intensiven Austausch, viele Einblicke und einen spannenden Abend bedanken!

JVP Kircher: Freizeitaktivitäten müssen für Junge leistbar bleiben! 

JVP Kircher: Freizeitaktivitäten müssen für Junge leistbar bleiben!  2560 2048 JVP Tirol

JVP Kircher: Freizeitaktivitäten müssen für Junge leistbar bleiben! 

„Mit dem kostenlosen FamilienPass profitieren Tiroler Familien bereits von zahlreichen Vergünstigungen. Gerade in Zeiten der Teuerung würde ich mir einen solchen Ermäßigungs-Pass auch für Jugendliche und junge Erwachsene wünschen“, so die Landesobfrau der JVP Tirol Sophia Kircher. Die steigenden Kosten von Freizeitaktivitäten bereiten nämlich immer mehr jungen Menschen Kopfzerbrechen.

In anderen Bundesländern gibt es bereits derartige Ermäßigungskarten. Diese Karten, die beispielsweise auch als Vereinsausweis und Altersnachweis dienen, erfreuen sich großer Beliebtheit, da sowohl Freizeiteinrichtungen als auch Events vergünstigt besucht werden können“, ergänzt Kircher.

Die Landesobfrau der JVP Tirol hat sich unter anderem über die vom Land Oberösterreich angebotene „4youCard“ informiert. Die „4youCard“ gilt in Oberösterreich für alle 12 bis 26-jährigen und bietet zahlreiche Vergünstigungen aber auch Services an.

Mein Ziel ist es, dass Tiroler Jugendliche und junge Erwachsene mit einer digitalen Jugendkarte sämtliche Freizeiteinrichtungen sowie Events vergünstigt besuchen können. Wir werden uns für die Umsetzung dieser Vergünstigungskarte weiter einsetzen“, schließt Kircher ab, die sich bereits in den Koalitionsverhandlungen im Herbst 2022 dafür stark gemacht hat.

JVP Kircher: Finanzbildung ist wesentlich für finanzielle Unabhängigkeit

JVP Kircher: Finanzbildung ist wesentlich für finanzielle Unabhängigkeit 2560 2048 JVP Tirol

JVP Kircher: Finanzbildung ist wesentlich für finanzielle Unabhängigkeit

Traurige Realität statt Social-Media Hype: Immer mehr junge Menschen verschulden sich. Nicht zuletzt durch den jüngsten Posting Trend von Jugendlichen, die im Internet mit ihren Schulden beim Zahlungsdienstleister Klarna prahlen, zeigt deutlich, dass Finanzbildung bei Jugendlichen heute wichtiger ist, denn je. Oft fehlt jungen Erwachsenen schlichtweg das Finanzwissen, das belegt nun auch eine Studie der Arbeiterkammer gemeinsam mit der Universität Innsbruck. In der Altersgruppe der 14 bis 17-Jährigen gibt es einen umfassenden Aufholbedarf im Bereich der finanziellen Grundbildung und beim Wissen über das eigene Verhalten im Konsum- und Finanzbereich. Dadurch laufen junge Menschen Gefahr, in die Schuldenfalle zu tappen. Die Landesobfrau der JVP Tirol und Landtagsvizepräsidentin Sophia Kircher begrüßt daher die gemeinsame Initiative von Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm und Finanzminister Magnus Brunner zur gezielten Aufklärung von Jugendlichen über Schulden.

„Studien belegen, dass in Österreich Aufholbedarf in der Vermittlung der Finanz- und Wirtschaftskompetenzen bestehen. Die aktuellen Zahlen des Schuldenreports der ASB Schuldnerberatung zeigen auch, dass vermehrt unter 30-jährige die Schuldnerberatung aufsuchen. Trends wie „Buy Now, Pay Later“ sind oftmals der erste Schritt in die Schuldenfalle. Umso wichtiger ist es, dass die Finanzkompetenzen gestärkt werden und gerade junge Menschen sensibilisiert und informiert werden“, so Kircher. Für sie ist klar: „Finanzbildung ist der Schlüssel zum persönlichen Wohlstand: Eine fundierte Finanzbildung ermöglicht es, informierte finanzielle Entscheidungen zu treffen, Schulden zu vermeiden und Geld für Investitionen und Ersparnisse zu verwenden. Deshalb sollte Finanzbildung bereits in der Schule beginnen und in die Lehrpläne integriert werde. Allerdings ist Finanzbildung ein lebenslanger Lernprozess.“
Link zur Studie: https://tirol.arbeiterkammer.at/service/studien/Bildung/FiT_Financial_Training.pdf