Zukunft

JVP-Bezirkstag in Schwaz: Christopher Pfister zum neuen Bezirksobmann gewählt

JVP-Bezirkstag in Schwaz: Christopher Pfister zum neuen Bezirksobmann gewählt 2560 1707 JVP Tirol
Im Rahmen des Bezirkstags der JVP Schwaz wurde Christopher Pfister zum neuen Bezirksobmann gewählt. Damit übernimmt ein engagierter junger Funktionär Verantwortung für die Interessen der Jugend im Bezirk. Pfister folgt auf Markus Hauser, der die JVP Schwaz in den vergangenen Jahren mit großem Engagement, Teamgeist und viel Einsatz geprägt hat.
Nach einer erfolgreichen Amtszeit von Markus Hauser steht die JVP Schwaz nun vor einem Generationenwechsel. Mit dem neuen Team treffen erfahrene Funktionärinnen und Funktionäre auf ganz neue und frische Gesichter. Gemeinsam wollen sie die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortsetzen, neue Ideen einbringen und jungen Menschen im Bezirk weiterhin eine starke Stimme geben.
„Es ist wichtig, dass die Arbeit in der JVP weitergeht und Verantwortung von einer Generation an die nächste übergeben wird. Gerade in den Bünden ist es entscheidend, dass junge Menschen weiterhin mitgestalten, Verantwortung übernehmen und sich aktiv in die politische Arbeit einbringen“, betont Dominik Mainusch, Bezirksparteiobmann der ÖVP Schwaz. Gleichzeitig bedankt er sich bei Markus Hauser für dessen Einsatz und wünscht Christopher Pfister viel Erfolg für seine neue Aufgabe.
Auch JVP-Landesobfrau MEP Sophia Kircher gratuliert dem neuen Bezirksobmann und seinem Team: „Ich möchte mich bei Markus Hauser herzlich für seine engagierte Arbeit und die gute Zusammenarbeit bedanken. Er hat sich mit viel Einsatz für die Anliegen der jungen Menschen im Bezirk Schwaz starkgemacht. Gleichzeitig freue ich mich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit Christopher Pfister und wünsche ihm für seine neue Aufgabe alles Gute. Ich bin überzeugt, dass er viele neue Ideen einbringen und die erfolgreiche Arbeit der JVP Schwaz fortsetzen wird.“

Mit Christopher Pfister an der Spitze und einem neu aufgestellten Team blickt die JVP Schwaz motiviert auf die kommende Periode. Die Kombination aus bewährten Kräften und neuen Gesichtern soll dabei für Kontinuität und gleichzeitig für neue Impulse sorgen. Gemeinsam möchte die JVP junge Menschen für Politik begeistern, Möglichkeiten zur Mitgestaltung schaffen und die Interessen der Jugend im Bezirk aktiv vertreten.

Die JVP Tirol gratuliert Christopher Pfister herzlich zur Wahl und bedankt sich bei Markus Hauser für seinen langjährigen Einsatz und die erfolgreiche Arbeit für die JVP im Bezirk Schwaz.

Kinder online schützen: JVP Tirol begrüßt Verlängerung der EU-Regeln gegen Missbrauchsmaterial

Kinder online schützen: JVP Tirol begrüßt Verlängerung der EU-Regeln gegen Missbrauchsmaterial 150 150 JVP Tirol

Sexueller Kindesmissbrauch findet zunehmend auch im digitalen Raum statt. Damit Plattformen weiterhin gegen entsprechendes Material vorgehen können, setzt sich die Europäische Volkspartei für eine Verlängerung der bestehenden EU-Ausnahmeregelung ein. Die JVP Tirol begrüßt diesen Schritt und fordert klare europäische Regeln zum Schutz von Kindern im Internet.

„Es dauert nur Sekunden, um das Leben eines Kindes für immer zu zerstören. Es gibt keine Einwilligung, keine Warnung und keinen Weg zurück. Deshalb muss in Europa folgendes gelten: In Europa schützen wir Kinder, nicht Täter“, betont Sophia Kircher, Abgeordnete zum Europäischen Parlament und Landesobfrau der JVP Tirol. „Solange kein dauerhaftes europäisches Regelwerk steht, müssen wir zumindest sicherstellen, dass Plattformen weiterhin freiwillig gegen Missbrauchsmaterial vorgehen können. Ein rechtliches Vakuum würde am Ende nur den Tätern helfen. Das tun wir mit der vorübergehenden Verlängerung der derzeitigen Ausnahmeregelung der ePrivacy-Richtlinie, die es Dienstleistern ermöglicht, freiwillig Material über sexuellen Kindermissbrauch zu erkennen, bis ein dauerhafter Rahmen geschaffen wird.“
Digitale Plattformen spielen daher eine zentrale Rolle im Kampf gegen diese Verbrechen. Derzeit erlaubt eine befristete EU-Ausnahmeregelung zur ePrivacy-Richtlinie Anbietern, freiwillig nach Missbrauchsmaterial zu suchen und dieses zu melden. Ohne diese Regelung könnten Plattformen rechtlich daran gehindert sein, entsprechende Inhalte zu erkennen und zu melden.
Da ein umfassendes europäisches Gesetzespaket gegen Kindesmissbrauch im Internet noch in Verhandlung ist, steht nun eine erneute Verlängerung dieser Übergangsregelung zur Debatte. Ziel ist es, eine rechtliche Lücke zu verhindern und sicherzustellen, dass Plattformen weiterhin aktiv gegen Missbrauchsmaterial vorgehen können.

Die JVP Tirol begrüßt daher die Position der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, die bestehnde Übergangsregelung ohne Ausweitung ihres Anwendungsbereichs zu verlängern, damit Online-Plattformen weiterhin freiwillig Missbrauchsmaterial erkennen und melden können. Gleichzeitig braucht es rasch einen dauerhauften europäischen Rechtsrahmen, der den Schutz von Kindern im Internet sicherstellt und klare rechtliche Grundlagen schafft


Der digitale Raum ist längst ein zentraler Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig nutzen Täter digitale Plattformen gezielt, um Missbrauchsmaterial zu verbreiten und Netzwerke zu organisieren.
Die Bekämpfung sexueller Ausbeutung von Kindern im Internet ist daher nicht nur eine Frage des Kinderschutzes, sondern auch ein zentraler Bestandteil der Bekämpfung organisierter Kriminalität und Menschenhandel. Klare europäische Regeln und funktionierende Instrumente sind entscheidend, damit Strafverfolgungsbehörden, Plattformen und Institutionen wirksam gegen diese schweren Verbrechen vorgehen können. 

JVP-Bezirkstag in Imst: Chiara Walter zur neuen Bezirksobfrau gewählt

JVP-Bezirkstag in Imst: Chiara Walter zur neuen Bezirksobfrau gewählt 2560 1920 JVP Tirol
Im Rahmen des Bezirkstags der Jungen Volkspartei Imst wurde Chiara Walter gestern Abend einstimmig zur neuen Bezirksobfrau gewählt. Damit übernimmt eine engagierte junge Funktionärin Verantwortung für die Interessen der Jugend im Bezirk. Walter folgt auf Bürgermeister Patrick Holzknecht, der die JVP Imst in den vergangenen Jahren mit großem Engagement, Teamgeist und zahlreichen erfolgreichen Projekten geprägt hat. Mit der Übergabe an Chiara Walter soll dieser erfolgreiche Kurs nun fortgeführt werden – mit frischen Ideen, klaren Zielsetzungen und einem motivierten Team.  
 
„Ich möchte nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten, Verantwortung übernehmen und unsere Region weiterentwickeln – denn Politik entsteht dort, wo Menschen bereit sind, sich einzubringen“, betonte Walter. Unterstützt wird die neue Bezirksobfrau von einem engagierten Team junger Menschen aus dem gesamten Bezirk. Gemeinsam wollen sie Verantwortung tragen und neue Impulse für die Jugend in Imst setzen. Zum Bezirksobfrau-Stellvertreter wurde Luca Kathrein gewählt. Johannes Falkner übernimmt die Funktion des Finanzreferenten, Stefan Heel jene des Bezirksgeschäftsführers. Zusammen bilden sie ein starkes Team, das für Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und neue Ideen steht.  
 
JVP-Landesobfrau MEP Sophia Kircher gratulierte Chiara Walter herzlich zur Wahl und würdigte zugleich die Leistungen des scheidenden Bezirksobmanns: „Chiara Walter steht für Engagement, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein. Sie ist eine Persönlichkeit, die nicht nur spricht, sondern handelt und junge Menschen motiviert, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Ich wünsche ihr und ihrem Team viel Erfolg und Freude bei dieser Aufgabe. Gleichzeitig gilt mein Dank Patrick Holzknecht für seine hervorragende Arbeit in den vergangenen Jahren. Mit großem Einsatz, Leidenschaft und Weitblick hat er die JVP Imst geführt und wesentlich dazu beigetragen, dass die Junge Volkspartei im Bezirk eine starke Stimme der Jugend geblieben ist.“  
 
Auch Bürgermeister Patrick Holzknecht blickt dankbar auf seine Zeit an der Spitze der JVP Imst zurück: „Die vergangenen Jahre waren von einem gemeinsamen Ziel getragen – junge Menschen zu vernetzen und ihnen Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu eröffnen. Wir konnten zahlreiche Projekte umsetzen, Veranstaltungen organisieren und Themen aufgreifen, die für die Zukunft unserer Region von Bedeutung sind. Ich wünsche Chiara und ihrem Team alles Gute und bin überzeugt, dass sie mit Engagement und frischem Elan die erfolgreiche Arbeit weiterführen werden.“