Im Rahmen des Bezirkstags der Jungen Volkspartei Imst wurde Chiara Walter einstimmig zur neuen Bezirksobfrau gewählt. Damit übernimmt eine engagierte junge Funktionärin Verantwortung für die Interessen der Jugend im Bezirk und setzt ein klares Zeichen für Mitgestaltung und Zusammenhalt. Sie folgt auf Bürgermeister Patrick Holzknecht, der die JVP Imst in den vergangenen Jahren mit großem Einsatz, Teamgeist und zahlreichen erfolgreichen Projekten geprägt hat.
Gemeinsam mit ihrem neu gewählten Team möchte Chiara Walter neue Impulse für die Jugend im Bezirk setzen und die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahren weiterführen. Unterstützt wird sie dabei von Bezirksobfrau-Stellvertreter Luca Kathrein, Finanzreferent Johannes Falkner und Bezirksgeschäftsführer Stefan Heel. Zusammen stehen sie für Engagement, Verantwortungsbewusstsein und den klaren Willen, die Zukunft der Region aktiv mitzugestalten.
Der traditionelle JVP Jahresauftakt am Hahnenkammfreitag markierte auch heuer den politischen Start ins neue Jahr. Im Rahmen einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion mit Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus Elisabeth Zehetner, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Tirol Stefan Monitzer und Unternehmerin Sophie Brunner ging es um zentrale Fragen rund um das Unternehmertum in Österreich. Der Hahnenkammfreitag hat sich damit erneut als wichtiger Treffpunkt für den offenen Austausch zwischen Politik und Wirtschaft etabliert. Landeshauptmann Anton Mattle betonte in seinen Grußworten die zentrale Rolle der Jugend in der Gestaltung der Tiroler Zukunft und forderte die JVPlerinnen und JVPler dazu auf, weiterhin mutig, innovativ und mit Leidenschaft für ihre Ziele einzutreten.
JVP Tirol Landesobfrau MEP Sophia Kircher betonte die Bedeutung von Zusammenarbeit und Verlässlichkeit für den Standort Tirol: „Junge Unternehmerinnen und Unternehmer leisten einen entscheidenden Beitrag für Beschäftigung, Innovation und regionale Wertschöpfung in Tirol. Sie übernehmen Verantwortung und gestalten unsere Zukunft aktiv mit. Die Politik hat dabei die Aufgabe, verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die unternehmerische Initiativen unterstützen und Innovationen fördern. Als Junge Volkspartei Tirol ist es uns wichtig, diesen Dialog kontinuierlich zu führen und Impulse aus der Praxis in politische Entscheidungen einfließen zu lassen.“
Auch Elisabeth Zehentner, Staatssekretärin für Energie, Tourismus und Start-ups, sprach sich für mehr Praxisnähe in der Standortpolitik aus: „Die aktuellen Zahlen machen deutlich, dass sich das wirtschaftliche Umfeld für junge Unternehmen spürbar verschärft hat. Gerade deshalb braucht es politische Entscheidungen, die sich konsequent an den tatsächlichen Anforderungen von Unternehmerinnen und Unternehmern orientieren. Ein funktionierender Zugang zu Kapital, praxistaugliche arbeitsrechtliche Regelungen und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen sind zentrale Voraussetzungen für Wachstum und Beschäftigung. Mit dem geplanten Dachfonds schaffen wir ein zentrales Instrument, um mehr privates Kapital in innovative Unternehmen zu lenken, Finanzierungslücken zu schließen und Österreich als attraktiven Standort für Skalierung nachhaltig zu stärken.“
Tirols Landeshauptmann Anton Mattle hob die Bedeutung regionaler Stärke und des Dialogs hervor: „Tirol ist ein Wirtschaftsstandort, der von unternehmerischem Engagement, Familienbetrieben und Innovationskraft lebt. Unser Anspruch ist es, diesen Standort weiterzuentwickeln, ohne seine regionalen Wurzeln zu verlieren. Die Impulse der jungen Generation sind ein wertvoller Beitrag, um den Wirtschaftsstandort Tirol nachhaltig zu stärken und weiter auszubauen.“
Der JVP-Jahresauftakt zeigt einmal mehr, wie wichtig der persönliche Austausch zwischen Politik und Wirtschaft für die Weiterentwicklung des Standorts Tirol ist. In einem offenen und konstruktiven Rahmen wurden Perspektiven geteilt, Erfahrungen eingebracht und gemeinsame Zukunftsbilder entwickelt. Die Junge Volkspartei Tirol setzt damit ein klares Zeichen für Zusammenarbeit, Verantwortung und Gestaltungswillen – mit dem Anspruch, Tirol als starken, lebenswerten und wirtschaftlich erfolgreichen Standort weiter voranzubringen.

