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„Mein Tirol. Meine Chance“ Initiative der Jungen Volkspartei Tirol mit Tourstopp im Bezirk Reutte

„Mein Tirol. Meine Chance“ Initiative der Jungen Volkspartei Tirol mit Tourstopp im Bezirk Reutte 1350 1080 JVP Tirol

Chancengerechtigkeit durch Bildung und Breitbandausbau

Die JVP Tirol ist aktuell unter dem Motto „Mein Tirol. Meine Chance“ im ganzen Land unterwegs. „Unser Leben wurde in den vergangenen beiden Jahren auf den Kopf gestellt. Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die steigende Inflation – all das stellt uns vor große Herausforderungen. Diese Krisen machen aber auch deutlich, wo wir in Tirol bereits gut am Weg sind und wo es noch Aufholbedarf gibt. Im Rahmen unserer Initiative besuchen wir Einrichtungen, die für die Zukunftschancen von vor allem jungen Tirolerinnen und Tirolern von großer Bedeutung sind. Im Rahmen einer Bezirkstour tauschen wir uns mit jungen Menschen und regionalen Verantwortungsträgern über mögliche Lösungsansätze aus, die dazu beitragen, dass Tirol weiterhin das Land der Chancen für Junge bleibt“, so Landesobfrau Landtagsvizepräsidentin Sophia Kircher zur Initiative.

Der Besuch von Sophia Kircher im Bezirk Reutte stand ganz im Zeichen der Stärkung des ländlichen Raums. Darüber tauschten sich die Landesobfrau der JVP Tirol gemeinsam dem Bezirksobmann der JVP Reutte Florian Klotz und Bürgermeistern aus dem Lechtal aus. „Tirol ist vielfältig und genau das prägt unser Land. Es ist mein Anspruch, dass junge Menschen im ganzen Land die gleichen Chancen vorfinden – vom Lechtal über die Landeshauptstadt bis hin zum Lienzertalboden.

 

Im Lechtal ist der Ausbau des Breitbandes zentral, um die Chancen der Digitalisierung nutzen zu können. Zudem braucht es Bildungseinrichtungen wie die HTL Reutte.“, so Kircher.

 

„Für die JVP Reutte ist Bildung ein großes Anliegen. Viele Schülerinnen und Schüler können und wollen keine Oberstufen-Ausbildung außerhalb des Bezirks absolvieren. Die HTL stellt dabei im technischen Bereich eine wichtige Säule für das Bildungsangebot im Außerfern dar.“, so JVP Bezirksobmann Bürgermeister Florian Klotz.

Kircher und Klotz besuchten im Rahmen der Bezirkstour die kleinste Gemeinde Österreichs Gramais und Bürgermeisterin Stephanie Krabacher, den Naturpark Tiroler Lech sowie die Waldschule in Lechaschau. Am Abend fand noch ein Treffen mit jungen Menschen aus dem Bezirk Reutte zu den Themen Bildung, Nachhaltigkeit und Regionalität statt.

„Mein Tirol. Meine Chance“ Initiative der Jungen Volkspartei Tirol mit Tourstopp im Bezirk Imst

„Mein Tirol. Meine Chance“ Initiative der Jungen Volkspartei Tirol mit Tourstopp im Bezirk Imst 1350 1080 JVP Tirol

Chancengerechtigkeit durch Bildung

Die JVP Tirol ist aktuell unter dem Motto „Mein Tirol. Meine Chance“ im ganzen Land unterwegs. „Unser Leben wurde in den vergangenen beiden Jahren auf den Kopf gestellt. Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine und die steigende Inflation – all das stellt uns vor große Herausforderungen. Diese Krisen machen aber auch deutlich, wo wir in Tirol bereits gut am Weg sind und wo es noch Aufholbedarf gibt. Im Rahmen unserer Initiative besuchen wir Einrichtungen, die für die Zukunftschancen von jungen Tirolerinnen und Tirolern von großer Bedeutung sind“, so Landesobfrau Landtagsvizepräsidentin Sophia Kircher zur Initiative.

Beim Tourstopp im Bezirk Imst wurde die Gemeinde Wenns und Bürgermeister Patrick Holzknecht besucht. In Wenns entsteht ein neues Bildungszentrum. Kircher sieht darin ein wichtiges Projekt, da Bildung zur Chancengerechtigkeit beiträgt. „Es ist mein Anspruch, dass junge Menschen in ganz Tirol die gleichen Chancen erhalten. Hier kommt den Bildungseinrichtungen – beginnend bei der Kinderkrippe und dem Kindergarten – eine wesentliche Rolle zu“, erläutert Kircher.

„Mit dem Neubau der Kinderkrippe und des Kindergartens sowie der Generalsanierung der Volksschule werden wir den zeitgemäßen Bildungsansprüchen gerecht“, so Patrick Holzknecht.

Im Bezirk Imst wurde die Area47 besucht. „Mit einem breiten Sportangebot trägt diese Freizeiteinrichtung dazu bei, dass Kinder und Jugendliche auf spielerische Art und Weise über 40 Sportarten ausprobieren können. Spaß an der Bewegung steht hier im Vordergrund.  Die Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie haben zu einem erhöhten Bewegungsmangel bei vielen Kindern und Jugendlichen geführt. Umso wichtiger ist es nun, Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung zu begeistern, wie es in der Area47 der Fall ist“, ergänzt die Landesobfrau der größten politischen Jugendorganisation.

Florian Tursky ist Staatssekretär

Florian Tursky ist Staatssekretär 1080 810 JVP Tirol

Florian Tursky ist Staatssekretär für Breitbandausbau und Digitalisierung

JVP Landesobfrau Sophia Kircher gratuliert dem 33-jährigen Florian Tursky

Mit der Designierung von Florian Tursky und Schaffung eines Staatssekretariats für Breitbandausbau und Digitalisierung setzt die Österreichische Volkspartei ein kräftiges Zeichen. JVP-Landesobfrau Landtagsvizepräsidentin Sophia Kircher freut sich darüber, dass mit Tursky ein kompetenter Tiroler, der einen nahen Zugang zu Innovation und Digitalisierung hat, dieses Ressort übernimmt. „In den letzten Jahren hat sich im Bereich der Digitalisierung viel in die richtige Richtung bewegt und die Politik hat laufend Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass die Chancen mehr und mehr genutzt werden können. Mit Florian Tursky wird dieser Weg erfolgreich fortgeführt. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeiten und seinem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement kennt Tursky die Herausforderungen in unserem Land genau und bringt auch die notwendige Erfahrung für dieses neue Amt mit“, so Kircher.

Die Nominierung von Tursky ist auch aus Sicht der größten politischen Jugendorganisation in Tirol erfreulich. „Florian Tursky hat seine politische Laufbahn als Landesgeschäftsführer der JVP Tirol in den Jahren 2006 bis 2010 begonnen. Neben 10 jungen Bürgermeistern und 3 Landtagsabgeordneten setzt sich nun auch ein Staatssekretär für die Interessen der jungen Tiroler:innen ein“, sagt Kircher.