Bildung

JVP freut sich über Eigenständigkeit der HTL Reutte

JVP freut sich über Eigenständigkeit der HTL Reutte 2560 2048 JVP Tirol

JVP freut sich über Eigenständigkeit der HTL Reutte

Die Junge Volkspartei macht sich von der Bezirks- über die Landes- bis hin zur Bundesebene seit Jahren für die Eigenständigkeit der HTL Reutte stark. Nun ist es endlich so weit und die HTL Reutte wird bereits im kommenden Schuljahr eigenständig.

„Die HTL Reutte  ist mit den anderen Schulen am Bildungscampus  definitiv ein Bildungsprojekt mit Zukunftsperspektive. Die beständig hohen Anmeldezahlen der letzten Jahre sprechen hier ganz klar für sich“, zeigt sich JVP Reutte Bezirksobmann Bgm. Florian Klotz erfreut.

„Für uns als JVP ist das Thema Bildung zentral, da die Schülerinnen und Schüler von heute auf die Arbeitswelt von morgen bestmöglich vorbereitet werden müssen. Hier ist der MINT-Bereich besonders wichtig und die HTL Reutte bereits erfolgreich. Zudem ist es unser Anspruch, dass alle jungen Menschen vom Lechtal über das Inntal bis hin zum Lienzer Talboden dieselben Chancen haben – denn Chancengleichheit darf keine Frage des Standortes sein“, ergänzt JVP Tirol Landesobfrau Sophia Kircher.

Kircher und Klotz bedanken sich bei allen, die sich in den vergangenen Monaten und Jahren vehement für die Eigenständigkeit der HTL Reutte eingesetzt haben – allen voran Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann, Landeshauptmann Anton Mattle und Bildungslandesrätin Cornelia Hagele und schließen unisono  „Die Eigenständigkeit der HTL Reutte ist ein Gewinn für das Außerfern und starkes Signal für die Region – dieser Meilenstein ist nur gemeinsam möglich gewesen.“

JVP Kircher: Tirol setzt neuen Maßstab im Bereich der digitalen Bildung

JVP Kircher: Tirol setzt neuen Maßstab im Bereich der digitalen Bildung 2560 2048 JVP Tirol

JVP Kircher: Tirol setzt neuen Maßstab im Bereich der digitalen Bildung

„Digitale Bildung ist der Schlüssel, um unsere Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Tirol investiert in diese wichtige Entwicklung, um unseren Kindern die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu bieten“, betont JVP Tirol Landesobfrau Sophia Kircher heute im Zusammenhang mit dem heute gefassten Regierungsbeschluss zur stärkeren Verankerung von MINT-Kompetenzen in allgemeinbildenden Pflichtschulen.

„Mit der Einführung der neuen Lehrpläne im kommenden Schuljahr, mit dem digitale Grundbildung nun bereits in der Volksschule zum festen Bestandteil des Unterrichts wird, ist die Aufstockung der Ressourcen beim Lehrpersonal schlichtweg notwendig geworden. Dazu kommt, dass es in fünf Tiroler Bezirken ab Herbst den Schulversuch MINT Mittelschule geben wird, und dass das Pilotprojekt des Vereins MINT-Oberland bald auf sämtliche Bezirke Tirols ausgeweitet werden soll. Deshalb braucht es dringend ExpertInnen im Unterricht, sogenannte DigiMINTCoaches, die ganz offensiv digitale Kompetenzen im Unterricht implementieren, und die Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf Digitalisierung und künstliche Intelligenz zukunftsfit machen“, so Kircher weiter.

„Tirol braucht qualifizierte Personen, die in Naturwissenschaften und Technik bestens ausgebildet sind, dadurch können wir nicht nur dem Fachkräftemangel vorbeugen, sondern stärken gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Tirol. Digitale Bildung ist der Schlüssel, um unsere Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der digitalen Welt vorzubereiten und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Tirol investiert in diese wichtige Entwicklung, um unseren Kindern die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu bieten. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft“, so Kircher abschließend.

JVP Kircher: Erfolgsprojekt „Euregio macht Schule“ weiterentwickeln

JVP Kircher: Erfolgsprojekt „Euregio macht Schule“ weiterentwickeln 2560 2048 JVP Tirol

JVP Kircher: Erfolgsprojekt „Euregio macht Schule“ weiterentwickeln

Dreierlandtag legt Basis für Ausbau und Euregio-Zertifikat für Schulen

Bereits seit letztem Jahr ist die Tiroler Initiative „Euregio macht Schule“ in der gesamten Euregio Tirol-Südtirol-Trentino ausgerollt – wie alle Beteiligten berichten mit großem Erfolg. Schülerinnen und Schülern werden bei diesem Projekt Inhalte über Geschichte, Geografie, Kultur und Politik der Euregio vermittelt und in weiterer Folge bei einem Quiz spielerisch abgefragt.

Nachdem die Tiroler Initiative nun erfolgreich angelaufen ist, ist es nun an der Zeit der Weiterentwicklung. Die Basis dafür legt der Beschluss beim Dreierlandtag“, erklärt Tirols JVP Obfrau Sophia Kircher, der es ein besonderes Anliegen ist, dass alle Tiroler Schülerinnen und Schüler mit der Europaregion in Kontakt kommen. Schülerinnen und Schüler sollten über die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino informiert sein, um das Bewusstsein für die Zusammenarbeit und die kulturelle Vielfalt in der Region zu stärken. Es ist eine Chance, die europäische Integration und die Bedeutung von grenzüberschreitenden Kooperationen zu verstehen und zu schätzen.

Herzstück des Antrags sind neben der Umsetzung einer Austauschplattform, einem Preis für Abschlussarbeiten mit Euregio-Bezug sowie der Ausweitung der Altersstufen die Einführung einer „Euregio-Urkunde“ für Schulen.

In Zukunft soll das Engagement von Schulen, die sich besonders um die Verbreitung und Umsetzung des Euregio-Gedankens verdient gemacht haben, mit einer Euregio-Urkunde ausgezeichnet werden“, erklärt Kircher und führt fort: „Das Schulprojekt trägt positiv dazu bei, die Bekanntheit der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino zu steigern und begeistert die junge Generation für die europäischen Werte. Das ist enorm wichtig, denn nur wenn auch die Kinder und Jugendlichen Europa im Herzen tragen, können wir die Europäische Union weitergestalten“, so die Europasprecherin im Tiroler Landtag, Sophia Kircher.